Do you already know …?

Chris Kaisler

Club Manager 
since January, 1st, 2016

Chris Kaisler Bild

 

Chris Kaisler sorgt für unvergessliche Clubabende, ganz nach seinem Motto: Make life epic! Übrigens ist Chris schon seit der ersten Stunde mit dabei und seit Tag 1 mit ganzem Herzen Teil des Hearthouse. Davor hat er viel erlebt und auf die Beine gestellt: Während seiner Zeit in den USA, hat er gemeinsam mit seinem Freund und Hearthouse Member, Patrick Bohrer, zwei Start-Ups in New York aufgebaut und nebenbei auch noch seinen Master in Finance gemacht. Privat findet man Chris im Sommer vor allem beim Golfen. Wir haben ihm 8 Fragen gestellt.

Fragen & Bookings im Privatklub:
chris@thehearthouse.me

8 F.A.Qs an Chris Kaisler

1. Dein Job in 3 Worten:
„Make life epic!”

2. Weshalb hast Du Dich für diesen Job entschieden?
„Ich liebe es mich kreativ zu entfalten und mein Job als Club Manager im Hearthouse gibt mir genau diese Möglichkeit: Ich kann etwas Internationales mit aufbauen und dabei in meiner Wahlheimat und Lieblingsstadt München sein. Das ist schon toll, wenn man das alles miteinander verbinden kann.“

3. Was liebst Du an Deinem Job?
„Das Beste ist, dass ich von Anfang an dabei war und miterlebt habe, wie sich das Konzept „Hearthouse“ entwickelt hat und gestartet ist. Ich lebe dieses Konzept auch total. Es ist auch immer wieder schön von unseren Membern zu hören, dass sie sich wohlfühlen – so ein Feedback motiviert mich natürlich immer besonders und spornt an über 100% zu geben! Es ist eben nicht nur mein Ziel, dass die Member einen coolen Abend im Club haben, da gehört noch viel mehr dazu und jeder Tag ist eine neue Überraschung und eine neue Herausforderung. Schön ist auch, dass das Hearthouse Konzept natürlich vom Networking lebt, so kann ich meine Freunde, von denen auch viele Member sind, gleichzeitig um mich herum haben und sie mit neuen Gesichtern im Privatklub vernetzen, dabei hilft mir meine lange internationale Erfahrung auch sehr und unsere Hearthouse Family wächst und wächst.“

4. Das klingt ja ganz danach, als hättest Du Deinen Traumjob gefunden?
„Ja, tatsächlich. Ich stehe jeden Tag gerne auf, um ins Büro zu gehen, um mein daily-to-do zu erledigen, damit Member-Events, Clubabende und auch Technisches reibungslos ablaufen. Danach geht’s dann in den Club, um da noch das Maximum rauszuholen und die Member zu betreuen und zu vernetzen. Das ist schon ein ziemlich cooler Job.“

5. Du hast ja Deinen Master auch in Boston in Finance gemacht – inwiefern kannst Du das als Club Manager anwenden?
„Sowas kann doch nie von Nachteil sein, oder (lacht)? Finance ist in jedem Job, ebenso wie auch im Privatleben eine gute Basis. Meinen Finance-Abschluss, ebenso wie meine anderen Abschlüsse in Marketing und „Innovation Entreprenuership“ helfen mir immer, das Ganze zu sehen und auch besser zu verstehen. Ich habe jeden Tag etwas davon. Man darf auch nicht vergessen: Ich bin ja nicht nur im Club vor Ort, sondern auch Organisatorisches bei der Planung einiger Member Events steht auf meinem Plan, da braucht man schon mal ein bisschen mehr Hintergrundwissen.“

6. Welches Member Event hat Dir am besten gefallen?
„Das ist ganz klar: Die Golfcups, die wir mit dem Golfclub Beuerberg veranstalten. Ich habe selbst jahrelang Bundesliga-Golf gespielt und liebe es auch jetzt noch am Wochenende auf dem Platz zu stehen. Auch dieses Jahr machen wir das wieder – am Mittwoch, den 29. August. Organisiert wird das gemeinsam von unserem Founder Member und guten Freund Dr. Dominik Pförringer, Isolde Zondler vom Golfclub Beuerberg und mir – das ist schon immer ein besonderes Gefühl so ein großes Event auf die Beine zu stellen. Sogar nicht-Golfer kommen extra, um dabei zu sein und gemeinsam zu essen und zu feiern nach dem Cup!“

7. Was ist Dein Lieblingsort im Hearthouse? Warum?
„Was für eine Frage (lacht) … natürlich der Club. Von meinem ersten Tag an hat mich nicht nur das Interior dort beeindruckt, die Glas-Leuchten über der Bar und die Visual Walls sind ja wirklich ein irre Highlight. Es ist auch das Gefühl, das ich dort habe: seit meinem ersten Tag, liebe ich es dort zu sein, die Entwicklung jeden Tag zu beobachten und zu erleben. Das klingt jetzt bestimmt komisch, aber wenn man für so etwas Besonderes verantwortlich ist, kann man nur schwer davon loskommen, mein Herz hängt hier schon (lacht) …“

8. Zu guter Letzt noch eine kleine Frage: Was war Dein schönstes Erlebnis im Hearthouse?
„Puh … da gibt es einfach zu viele, das kann ich gar nicht sagen. Jeder Abend ist ein Highlight, vor allem wenn wir top internationale Bookings wie Breakbot oder Ninetoes haben. Dann ist immer eine ganz besondere Stimmung im Club!“